




as Prinzip eines guten Gericht ist die perfekte Balance zwischen den verschiedenen Geschmacksrichtungen: salzig, sauer, süss, bitter und umami. Bei diesem Gericht haben wir diese Kombination ziemlich gut hinbekommen – ausser bei umami, sind wir uns nicht wirklich sicher, oder doch?
Auf Wikipedia steht dies zum Thema "umami":
Mit dem Lehnwort umami (von japanisch うまみ umami ‚Schmackhaftigkeit‘, zu うまい umai ‚schmackhaft, würzig‘) wird in der Physiologie eine Qualität des Geschmackssinnes bezeichnet, die neben süss, sauer, salzig, bitter zu den grundlegenden Sinnesqualitäten der gustatorischen Wahrnehmung beim Menschen zählt und als „fleischig“, „würzig“ oder „wohlschmeckend“ beschrieben wird.
Wenn es um diesen «wohlschmeckenden» Geschmack geht, haben wir es 100% getroffen. In unseren Recherchen sind wir auf diesen Artikel gestossen, welcher die ursprüngliche Entstehung des Umami erzählt.
Der japanische Wissenschaftler Kikunae Ikeda schrieb bei seiner erfolgreichen Extraktion von Glutamat aus Algen im Jahr 1908 „Es gibt einen Geschmack, der Spargel, Tomaten, Käse und Fleisch gemein ist, der sich aber von den vier allgemein bekannten Grundrichtungen süss, sauer, bitter und salzig unterscheidet.“
Diesen Geschmak nannte Ikeda "Umami" – heisst so viel wie "einfach köstlich". In unserem leckeren Sommersalat findet ihr nun diese "geschmackliche Fünffaltigkeit":
Sogar eine leichte Schärfe des roten Pfeffers ist drin – einfach perfekt! Aus diesem Grund möchten wir euch dieses neue Spargel-Rezept auf keinem Fall vorenthalten.
Achtet euch unbedingt auf die Frische der Zutaten, denn so wird dieser Sommersalat wirklich zu einem leckeren und knackigen Geschmackserlebnis, bei dem alle Zutaten genau den richtigen Biss haben.
Diese Salatkreation hat uns extrem gut geschmeckt und hoffen, dass es euch genau so gut gefällt. Lasst es uns auf jeden Fall wissen, indem ihr uns einen Kommentar hierzu schreibt oder uns auf Instagram ein Like dafür gibt. Wir freuen uns sehr auf euren Besuch.
Liebe Grüsse aus Sursee




