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Rezept:

Eingelegte Paprika mit Burrata

Für 4 Personen als Vorspeise
Zutaten
  • 600g Paprika
  • 1 Knoblauchzehe in feine Scheiben
  • 5EL Sherryessig
  • 1TL Zucker
  • 1TL Meersalz (Fleur de Sel)
  • 1TL gehäufter Thymian
  • 200ml Olivenöl
Zubereitung:
  1. Backofen auf 250°C vorheizen.
  2. Paprika auf das Ofengitter legen und etwa 20 Minuten im Ofen rösten.
  3. Die Haut soll leicht bräunlich (schwarz) werden und Blasen werfen. So wird die Haut einfach abzuziehen sein.
  4. Paprikaschoten auskühlen lassen. Dann von der Haut befreien, das Kerngehäuse entfernen und in breite Streifen schneiden.
  5. Nun machen wir die Marinade: Olivenöl, Sherryessig, Zucker, Salz und Knoblauch zusammen mischen – am besten direkt in einem Behälter wie etwa eine Auflaufform.
  6. Nun die Paprika in die Marinade geben und darauf achten, dass alle Paprikastreifen mit der Marinade bedeckt sind.
  7. Für mindestens 2 Stunden oder besser über Nacht ziehen lassen.
  8. Serviert es mit einer Kugel Burrata und streut ein bisschen Salz und Thymian über alles.
  9. Lecker, leckerer, en guetä!
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May 13, 2018
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Eingelegte Paprika mit Burrata

Mariniert, eingelegt, gepickelt – egal.. lecker soll es werden und viel Geschmack haben. Das haben wir mit diesen gerösteten und marinierten Paprikaschoten erreicht. Dazu gab es passend eine Kugel herrlichen Burrata. Wahrlich, eine Geschmacksexplosion!
E

inlegen von Gemüse ist eine geniale Sache, denn dies verstärkt nicht nur die Aromen, sonder macht das Gemüse lange haltbar und liefert super Zutaten für ein Sandwich, ein leichtes Abendessen oder aber ein Apéro mit Freunden auf der Terrasse – perfekt für warme Abende im Sommer.

Paprika, oder doch Peperoni? Kommt aufs Gleiche!

Dieses Paprika-Rezept könnt ihr also sehr vielseitig benutzen und auch für viele andere Gemüse brauchen (wie Zucchini, Aubergine, etc.). Die Marinade passt auf jeden Fall!

In der Schweiz werden Paprika auch Peperoni genannt und sind im Schweizer Verständnis das Gleiche. In Deutschland werden mit Peperoni aber die grösseren, länglichen Chilis verstanden, welche schärfer als Paprikas sind. Wie nennt ihr dieses Gemüse dieses Rezeptes, Peperoni oder Paprika?

Burrata: Käse aus Mozzarella mit kleiner Überraschung 

Burrata wird zwar aus Mozzarella gemacht, ist aber kein Mozzarella – ganz wichtig, wenn ihr darüber mit Italiener spricht. Burrata ist eine ganz eigene Käseart.

Burrata hat eine feste äussere Schicht aus frischem geschmolzenem Mozzarella, der zu einem hohlen Beutel geformt und dann mit einer weichen Creme aus Frischkäse gefüllt wird. Es hat einen milchigen, buttrigen Geschmack, der im Mund zergeht. 

Das müsst ihr probiert haben... Sucht nach Burrata auf dem Markt, in italienischen Läden, Käsereien oder in der Käseabteilung von guten Supermärkten. Mittlerweile gibt's die leckeren Dinger fast überall!

Zu unserem leckeren Rezept

Burrata kann man zwar gut auch selber machen, aber in diesem Rezept gehen wir nur auf die eingelegte Paprika ein. Vor allem auch, da wir die Burrata hier gekauft haben – Sorry!

Rezept:

Für 4 Personen als Vorspeise
Zutaten
  • 600g Paprika
  • 1 Knoblauchzehe in feine Scheiben
  • 5EL Sherryessig
  • 1TL Zucker
  • 1TL Meersalz (Fleur de Sel)
  • 1TL gehäufter Thymian
  • 200ml Olivenöl
Zubereitung:
  1. Backofen auf 250°C vorheizen.
  2. Paprika auf das Ofengitter legen und etwa 20 Minuten im Ofen rösten.
  3. Die Haut soll leicht bräunlich (schwarz) werden und Blasen werfen. So wird die Haut einfach abzuziehen sein.
  4. Paprikaschoten auskühlen lassen. Dann von der Haut befreien, das Kerngehäuse entfernen und in breite Streifen schneiden.
  5. Nun machen wir die Marinade: Olivenöl, Sherryessig, Zucker, Salz und Knoblauch zusammen mischen – am besten direkt in einem Behälter wie etwa eine Auflaufform.
  6. Nun die Paprika in die Marinade geben und darauf achten, dass alle Paprikastreifen mit der Marinade bedeckt sind.
  7. Für mindestens 2 Stunden oder besser über Nacht ziehen lassen.
  8. Serviert es mit einer Kugel Burrata und streut ein bisschen Salz und Thymian über alles.
  9. Lecker, leckerer, en guetä!

Wer es gerne Scharf mag, darf gerne ein bisschen Chili in die Marinade mischen. Da seid ihr wirklich sehr frei, die Marinade so zu gestalten wie ihr wollt. Seid kreativ und erzählt uns in einem Kommentar von euren Experimenten!

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